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title: "Hünengräberstraße des Hümmling"
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description: "\"Neugierig? Klicken Sie auf das Kopfhörer-Symbol&nbsp;🎧&nbsp;und hören Sie unsere exklusive Audio-Beschreibung!\"Sie liegen in so einer großen Konzentration beieinander, dass sie entlang der Hünenegräberstraße erwandert werden können. Für Besucher steht ein zentraler Parkplatz an der Landstraße zwischen Groß-Berßen und Hüven zur Verfügung.Das westlichste Grab der Gruppe, Ipeken Tannenwald, liegt unmittelbar südlich der Straße auf einem bewaldeten Hügel. Die Tragsteine der zehnjochigen Kammer stecken noch großteils im Erdboden. Die meisten Decksteine sind erhalten. Die ovale Umfassung ist partiell erhalten.Im Ipeken heißt das etwa 200 m östlich anschließende Grab mit ungleich kleinerer, 8 x 2 m großen Kammer ohne Umfassung. Dafür kann es mit einem außergewöhnlich vollständigen Erhaltungszustand aufwarten. Alle vier Decksteine sind noch in situ vorhanden.In Nachbarschaft des Parkplatzes trifft man auf das Wappengrab. Es erhielt seinen Namen durch den Umstand, dass das westliche Kammerjoch mit seinem prägnanten Deckstein für das Wappen des Emslandes Pate stand. Die Anlage ist von einer ganzen Reihe sehr schlecht erhaltener Gräber umgeben, die nicht in die Straße der Megalithkultur aufgenommen wurden.Im Wald nördlich der Straße stößt man auf das Königsgrab, eines der bekanntesten Megalithgräber des Emslandes. Umgeben von Heideflächen erhebt es sich aus den Resten des 24 x 12 m dimensionierten Grabhügels. Die Umfassung, Trag- und Decksteine sind im Wesentlichen noch gut erhalten und vermitteln ein anschauliches Bild der ursprünglichen Anlage.Nur 100 m vom Königsgrab entfernt befindet sich ein in den 1950er Jahren rekonstruiertes Großsteingrab. Es gibt eine eindrucksvolle Vorstellung davon ab, wie sich die Megalithgräber der Region vor 5000 Jahren präsentiert haben dürften. Lediglich die Eingangssituation ist aufgrund technischer Schwierigkeiten etwas steiler wieder aufgebaut worden. 1955 fanden sich bei einer Ausgrabung Scherben von ungefähr 330 Tongefäßen der Trichterbecherkultur, 22 Pfeilspitzen aus Feuerstein, weitere Steinwerkzeuge und eine Kupferscheibe.Die&nbsp;Großsteingräber&nbsp;liegen&nbsp;an der&nbsp;Straße der Megalithkultur&nbsp;(Station 16a-e).Detaillierte Informationen finden Sie auch unter dem Infopunkt&nbsp;SÖG020.https://damstorage.destination.one/A34C2216986B7B71BE3456DEA53E5CA3A6FF92BD2D59D6329C2467610F0791EA.mp3"
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Hünengräberstraße des Hümmling 
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- Großsteingräber
- Geopark
- Naturpark Hümmling
- Naturpark

1601\_de\_huemmling.mp3

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Mitten in der sandigen Moränenlandschaft des Hümmling, liegen mehrere sehenswerte Großsteingräber

 "Neugierig? Klicken Sie auf das Kopfhörer-Symbol  und hören Sie unsere exklusive Audio-Beschreibung!"

Sie liegen in so einer großen Konzentration beieinander, dass sie entlang der Hünenegräberstraße erwandert werden können. Für Besucher steht ein zentraler Parkplatz an der Landstraße zwischen Groß-Berßen und Hüven zur Verfügung.Das westlichste Grab der Gruppe, Ipeken Tannenwald, liegt unmittelbar südlich der Straße auf einem bewaldeten Hügel. Die Tragsteine der zehnjochigen Kammer stecken noch großteils im Erdboden. Die meisten Decksteine sind erhalten. Die ovale Umfassung ist partiell erhalten.

Im Ipeken heißt das etwa 200 m östlich anschließende Grab mit ungleich kleinerer, 8 x 2 m großen Kammer ohne Umfassung. Dafür kann es mit einem außergewöhnlich vollständigen Erhaltungszustand aufwarten. Alle vier Decksteine sind noch in situ vorhanden.

In Nachbarschaft des Parkplatzes trifft man auf das Wappengrab. Es erhielt seinen Namen durch den Umstand, dass das westliche Kammerjoch mit seinem prägnanten Deckstein für das Wappen des Emslandes Pate stand. Die Anlage ist von einer ganzen Reihe sehr schlecht erhaltener Gräber umgeben, die nicht in die Straße der Megalithkultur aufgenommen wurden.

Im Wald nördlich der Straße stößt man auf das Königsgrab, eines der bekanntesten Megalithgräber des Emslandes. Umgeben von Heideflächen erhebt es sich aus den Resten des 24 x 12 m dimensionierten Grabhügels. Die Umfassung, Trag- und Decksteine sind im Wesentlichen noch gut erhalten und vermitteln ein anschauliches Bild der ursprünglichen Anlage.

Nur 100 m vom Königsgrab entfernt befindet sich ein in den 1950er Jahren rekonstruiertes Großsteingrab. Es gibt eine eindrucksvolle Vorstellung davon ab, wie sich die Megalithgräber der Region vor 5000 Jahren präsentiert haben dürften. Lediglich die Eingangssituation ist aufgrund technischer Schwierigkeiten etwas steiler wieder aufgebaut worden. 1955 fanden sich bei einer Ausgrabung Scherben von ungefähr 330 Tongefäßen der Trichterbecherkultur, 22 Pfeilspitzen aus Feuerstein, weitere Steinwerkzeuge und eine Kupferscheibe.

Die Großsteingräber liegen an der  (Station 16a-e).
Detaillierte Informationen finden Sie auch unter dem Infopunkt .

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Gut zu wissen
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Öffnungszeiten

Die Hünengräberstraße ist zu jeder Zeit zugänglich.

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Preisinformationen

Die Hünengräberstraße ist jederzeit kostenfrei zugänglich.

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Fremdsprachen

Deutsch, Englisch

Anreise &amp; Parken

Von Hüven auf der K 138 Richtung Groß Berßen. Nach ca. 2,5 km stößt man auf die „Hünengräberstraße“, deren Gräber sich beidseits der Kreisstraße be den.

Von Klein Berßen auf der K 138 Richtung Hüven. Knapp 700 m hinter Groß Berßen stößt man auf die „Hünengräberstraße“, deren Gräber sich beidseits der Kreisstraße befinden.

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Weitere Infos

In der Literatur finden Sie die Großsteingräber an der Hünengräberstraße auch unter diesen Bezeichnungen: 
Straße der Megalithkultur Station 16a-e
Sprockhoff Nr. 856-861
Denkmalatlas Niedersachsen Objekt-ID 28990125, 28962544, 28962549, 28962551, 28962646

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Ansprechpartner:in

Arbeitsgemeinschaft Straße der MegalithkulturHerrenteichsstraße 17-18

49074 Osnabrück

Autor:in

Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land mbHHerrenteichsstraße 17+18

49074 Osnabrück

Organisation

Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land mbH

Lizenz (Stammdaten)

Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land mbH

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Kontaktdaten

Hüvener Straße

49777 Groß Berßen