Gemälde von Judith Kötter
Das Besondere im Alltäglichen sichtbar machen – Judith Kötters lebendige Bildsprache
Der Kunstkreis Haren eröffnet am 16. Oktober um 19 Uhr, eine Ausstellung mit Werken der Harener Künstlerin Judith Kötter. Alle Kunstinteressierten sind zur Vernissage herzlich eingeladen.
Im Zentrum der künstlerischen Arbeit von Judith Kötter stehen Mensch und Tier. Ihre Bilder erzählen von Emotionen, Stimmungen und besonderen Momenten. Immer wieder findet auch die Musik Eingang in ihre Werke – mal als symbolisches Element, mal in Form konkreter Porträts.
In ihrer Malerei verbindet die Künstlerin figürliche Motive mit ausdrucksstarker Farbgebung und abstrakten Bildelementen. Dabei bleibt der Schaffensprozess bewusst offen für Experimente. So entwickelt Kötter eine unverwechselbare, lebendige Bildsprache, in der Vertrautes überraschend neu erscheint und das Besondere im scheinbar Alltäglichen sichtbar wird.
Die gebürtige Harenerin beschäftigt sich seit ihrer Kindheit intensiv mit der Malerei. Nach ihrem Studium der Kunstpädagogik an der Universität Osnabrück führte ihr Weg zunächst nach Hamburg, wo sie als Künstlerin tätig war. Seit 2029 lebt und arbeitet sie in Meppen.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2027 während der Öffnungszeiten des Harener Rathauses zu sehen.
Der Kunstkreis Haren eröffnet am 16. Oktober um 19 Uhr, eine Ausstellung mit Werken der Harener Künstlerin Judith Kötter. Alle Kunstinteressierten sind zur Vernissage herzlich eingeladen.
Im Zentrum der künstlerischen Arbeit von Judith Kötter stehen Mensch und Tier. Ihre Bilder erzählen von Emotionen, Stimmungen und besonderen Momenten. Immer wieder findet auch die Musik Eingang in ihre Werke – mal als symbolisches Element, mal in Form konkreter Porträts.
In ihrer Malerei verbindet die Künstlerin figürliche Motive mit ausdrucksstarker Farbgebung und abstrakten Bildelementen. Dabei bleibt der Schaffensprozess bewusst offen für Experimente. So entwickelt Kötter eine unverwechselbare, lebendige Bildsprache, in der Vertrautes überraschend neu erscheint und das Besondere im scheinbar Alltäglichen sichtbar wird.
Die gebürtige Harenerin beschäftigt sich seit ihrer Kindheit intensiv mit der Malerei. Nach ihrem Studium der Kunstpädagogik an der Universität Osnabrück führte ihr Weg zunächst nach Hamburg, wo sie als Künstlerin tätig war. Seit 2029 lebt und arbeitet sie in Meppen.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2027 während der Öffnungszeiten des Harener Rathauses zu sehen.
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