Bis zum Beginn des Zweiter Weltkrieg waren unter den Inhaftierten viele Menschen, die aus politischen, rassistischen, religiösen oder sozialen Gründen verfolgt wurden. Hinzu kamen Strafgefangene wegen krimineller Delikte.
Während des Krieges wurden vermehrt von Wehrmachtsgerichten verurteilte Soldaten sowie Gefangene aus besetzten Ländern hierhergebracht.
Der Alltag im Lager war von harter Zwangsarbeit geprägt. Die Gefangenen mussten täglich acht bis zwölf Stunden arbeiten – bei unzureichender Ernährung und unter schweren Bedingungen.
Hinzu kamen körperliche und seelische Misshandlungen durch das Wachpersonal. Im Februar 1945 befanden sich noch 167 Gefangene im Lager. Anfang April wurden sie in das Lager Aschendorfermoor verlegt. Nach dem Krieg diente das Gelände zunächst als Unterkunft für polnische Bewohner und später für Flüchtlingsfamilien.
1948 wurde das Lager endgültig aufgelöst, in den 1950er Jahren folgte der Abbruch der Baracken.
Offiziell sind für das Lager 71 Todesfälle dokumentiert. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte jedoch höher gewesen sein.
Während des Krieges wurden vermehrt von Wehrmachtsgerichten verurteilte Soldaten sowie Gefangene aus besetzten Ländern hierhergebracht.
Der Alltag im Lager war von harter Zwangsarbeit geprägt. Die Gefangenen mussten täglich acht bis zwölf Stunden arbeiten – bei unzureichender Ernährung und unter schweren Bedingungen.
Hinzu kamen körperliche und seelische Misshandlungen durch das Wachpersonal. Im Februar 1945 befanden sich noch 167 Gefangene im Lager. Anfang April wurden sie in das Lager Aschendorfermoor verlegt. Nach dem Krieg diente das Gelände zunächst als Unterkunft für polnische Bewohner und später für Flüchtlingsfamilien.
1948 wurde das Lager endgültig aufgelöst, in den 1950er Jahren folgte der Abbruch der Baracken.
Offiziell sind für das Lager 71 Todesfälle dokumentiert. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte jedoch höher gewesen sein.
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